Sprachenübergreifende Kompetenzen in den Thüringer Lehrplänen und deren unterrichtliche Umsetzung

Ursula Behr

Abstract


Die Überführung von Innovationen in die schulische Praxis ist im Allgemeinen langwierig und setzt vielfältige Formen der Sensibilisierung und Unterstützung voraus. Dazu gehören zweifellos eine Verankerung in der Lehreraus- und -fortbildung, die curriculare Verortung in den zentralen Steuerungsinstrumenten, d.h. in den Lehr- oder Bildungsplänen bzw. (Rahmen-) Richtlinien und in der schulinternen Lehr- und Lernplanung, eine Applikation in den Lehrwerken sowie konkrete Anregungen zur unterrichtspraktischen Umsetzung. 

Der vorliegende Beitrag beschreibt, wie Thüringer Lehrpläne Zielstellungen im Bereich sprachenübergreifenden Lehrens und Lernens abbilden und welche Impulse für den Sprachunterricht daraus erwachsen.

In general, the implementation of innovation in the classroom is a very long process which requires various different types of support. Undoubtedly this support should be incorporated in the training and further education of teachers, the positioning of the curricula in the central control mechanisms i.e. in the curricula or educational plans and or (general) guidelines respectively as well as in the curricula planning in schools, application in textbooks as well as specific proposals for use in the classroom.

The article describes the introduction of cross-lingual objectives into the Thuringian curricula and the ideas for language teaching which have emerged as a result of this.

 

Schlagworte


sprachenübergreifende Kompetenzen, Lehrplanentwicklung, sprachenübergreifende Lernarrangements; cross-lingual competences, curriculum development, cross-lingual learning settings

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