Professionalisierung für Deutsch als Zweitsprache, Sprachbildung und sprachsensiblen Fachunterricht in Sachsen

Anke Börsel

Abstract


Entsprechend den regionalen und bildungspolitischen Gegebenheiten ist der Entwicklungsstand in der Professionalisierungsdomäne ‚Sprachbildung‘ (vgl. bspw. Becker-Mrotzek, Rosenberg & Schroeder 2017; Becker-Mrotzek, Roth & Lohmann 2017; Koch-Priewe & Krüger-Potratz 2016) in den einzelnen Bundesländern sehr verschieden. Der Beitrag untersucht den Entwicklungsstand der Professionalisierung für sprachliche Bildung im sprachsensiblen Fachunterricht am Beispiel des Freistaats Sachsen, der sich in seiner universitären Lehrkräftebildung mit fakultativen Lehrangeboten im Bereich Deutsch als Zweitsprache/ Sprachbildung behilft, und betrachtet den gesetzlichen Rahmen für eine schulische Integration.

Regional policies in education greatly varies in Germany. So does teacher professionalisation for languages across the curriculum (cf. Koch-Priewe & Krüger-Potratz 2016). Some Länder have opted for further development in teacher training on a voluntary basis. Exemplarily the article looks into the concept of integration of children with German as their second language into school and teacher training in the Free State of Saxony. 


Schlagworte


schulische Integration, Freistaat Sachsen, Lehrkräftebildung, sprachsensibler Fachunterricht; integration into school, Free State of Saxony, teacher training, sheltered content instruction

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