„Estamos más cerca de lo que creemos“ — Methodische Vorschläge für Proxemik und transkulturelles Lernen im Spanischunterricht

Benjamin Inal

Abstract


Der vorliegende Beitrag behandelt das Thema Proxemik als Teil des transkulturellen Lernens im Spanischunterricht. Proxemik hängt mit Körpernähe und -distanz zusammen, die je nach Kommunikationssituation und -teilnehmenden unterschiedlich wahrgenommen, bewertet und realisiert wird. Dabei variiert proxemisches Verhalten je nach Individuum und Gruppe und lässt sich nicht verallgemeinernd einem Kollektiv wie zum Beispiel einem Nationalstaat unterschiedslos zuschreiben. Dementsprechend sollen anhand konkreter Beispiele (u.a. Werbevideos, die auf Spanien bzw. Argentinien bezogen sind) methodische Möglichkeiten der Fokussierung auf transkulturelles Lernen im Unterricht herausgearbeitet werden.

This contribution focuses on proxemics as a part of transcultural learning in Spanish classroom. Proxemics deals with the physical distance maintained by individuals in communication with each other. This behaviour varies according to individual but also collective contexts and can not be reduced to nationality for example. Correspondingly this article proposes methodical ways to deal with proxemics focusing on transcultural learning processes. Promo videos with reference to proxemic behaviour in Spain and Argentina and other methodical proposals serve as examples to develop cultural awareness in Spanish classroom.


Schlagworte


Proxemik, transkulturelles Lernen, Spanien, Argentinien, Werbevideos; proxemics, transcultural learning, Spain, Argentina, promo videos

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